Der Beruf des Fremdenführers

Der Fremdenführer ist derjenige, der die Schlüssel hat! 

Im wahrsten Sinne des Wortes, wie im übertragenen! Bevor er die Leitung einer Gruppe von Gästen übernimmt, muss er das nötige Wissen erlangt haben, um seinen Auftrag ausfüllen zu können. Ein Fremdenführer braucht eine gehörige Portion Neugierde, Wissendurst und Freude an dem, was er vermitteln möchte. Er muss sich selbst all die Fragen stellen, die seine Gäste ihm stellen werden. Alle haben wir eine solide berufliche Ausbildung, die wir durch regelmäßige Weiterbildungen vervollständigen, die der Verband organisiert. Die Themen sind die, die unsere Gästen interessieren: Önologie, Fremdsprachen, Museen, Bau-und Kunstdenkmäler, Sehenswürdigkeiten…

Der Fremdenführer passt sich seinem Publikum an

Die angesprochenen Themen sind vielfältig, genauso wie die Gäste: Schüler, Senioren, VIP, individuelle Führungen und Gruppenführungen, Behinderte. Der Fremdenführer weiß sich dem anzupassen und sein Angebot danach auszurichten, was seine Gäste wünschen.

Fremdenführer, ein reglementierter Beruf, warum?

Fremdenführer sein ist ein Beruf. Um ihn auszuüben, braucht man in Frankreich ein Diplom, der Anspruch auf einen Berufsausweis gibt. Dieser Ausweis ist Pflicht.
In Frankreich trägt der Tourismus wesentlich zum BSP bei, unsere Gäste dürfen also auf einem kompetenten und vielseitigen Angebot bestehen, das nur durch eine entsprechende kontrollierte Ausbildung gewährleistet werden kann.
In Deutschland ist dieser Beruf nicht reglementiert und unterliegt nicht so strengen Regeln.
Wenn Sie mehr über den Beruf wissen möchten, gehen Sie auf unsere Web-Seite: "Wie wird man fremdenführer?"

 

Macaron Adhérent 2019 OTCBM

AGICA

Der Verband der Fremdenführer
in Aquitanien

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